Benedikt ter Braak

Benedikt ter Braak

Benedikt ter Braak *1986 in Arnsberg studierte 2007-2013 Musikpädagogik an der Folkwang-Universität der Künste bei Prof. Till Engel. Während des Studiums errang er sich zahlreiche Wettbewerbserfolge in Italien, das Exzellenzstipendium der der Folkwang-Universität 2010 sowie den Folkwang-Preis für Pianisten 2012. Konzerttätigkeiten u.a. in der Mercatorhalle Duisburg, mehrfach im Rahmen des Klavierfestivals Rhein-Ruhr, des Ars-Longa Musikfestivals Moscow, der Donaueschinger Musiktage oder der Lorne-Watson Hall in Kanada prägten seinen bisherigen künstlerischen Werdegang. 2013 fuhr Benedikt ter Braak als Stipendiat nach Montepulciano für das interdisziplinäre Jahresprojekt „Mythos.Moderne.Morgen“. Parallel zur klassischen Ausbildung absolvierte Benedikt ter Braak eine Jazz-Klavierausbildung an der Glenn-Buschmann-Jazz-Akademie Dortmund bei Hans Wanning und Uwe Plath, erspielt sich in diesem Genre erste Preise bei „Jugend Jazzt“ und ist Mitglied der Bigband der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 unter der Leitung von Uwe Plath. Eine weitere Facette seines künstlerischen Schaffens ist seit 2010 die Integrative Komposition, welche er an der Folkwang-Universität mit den Hauptfächern Instrumentalkomposition (bei Prof. Günter Steinke) und Pop-Komposition (bei Stefan Hüfner) studiert. Seine Klavierkomposition „more_productive“ wurde beim Internationalen Musik-Wettbewerb „Don Vincento Vitti“ 2011 mit dem zweiten Preis Ausgezeichnet. im Rahmen des Pop-Studiums gründete Benedikt ter Braak 2012 die Elektropop-Band „Tesla-Mode“ welche 2013 auf dem C3 Festival gastierte und 2014 das Album „New Elephant“ veröffentlichte. Nach einem Auslandssemester an der Brandon University (Kanada) 2013 bei Alexander Tselyakov und Michael Kim Befindet sich Benedikt ter Braak nun im Masterstudiengang „Professional Performance“ mit dem Hauptfach Klavier an der Folkwang-Universität der Künste. Zeitgleich wird Benedikt ter Braak 2016 sein Kompositionsstudium beschließen.

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Christina Schamei

Christina Schamei ist eine in Köln lebende Sängerin und Komponistin. Sie absolvierte ihr Jazzvorstudium in Köln bei Echo-Jazz Gewinner André Nendza. In Meisterkursen mit Judy Niemack, Silvia Droste, Jeff Cascaro und Fay Claassen sowie in Big Bands (Peter Herbolzheimer European Masterclass Big Band) unter der Leitung von Jazzkoryphäen wie John Ruocco und Erik van Lier hat sie ihre Stimme kontinuierlich weiterentwickelt. Von 2011-2015 war sie Mitglied bei den „Kicks und Sticks Voices“ des Landesjugendjazzorchesters Hessen unter der Leitung von Wolfgang Diefenbach und durfte in diesem Rahmen an Tourneen, Albumproduktionen und großen Jazzfestivals mitwirken (Südafrika Tour 2014/ Joy of Jazzfestival; Rheingaumusikfestival mit James Morrison). Des Weiteren war sie Stipendiaten des interdisziplinären Jahresprojektes „Mythos. Moderne. Morgen.“ an dem Kolleg für Musik und Kunst in Montepulciano und Stipendiatin bei Live Music Now Rhein-Ruhr. Ihr Jazzgesangsstudium mit dem ergänzendem Hauptfach Improvisation schloss sie im Sommer 2016 an der Folkwang Universität der Künste bei Romy Camerun und Matthias Nadolny ab. Seit 2016 engagiert sie sich als Gründungsmitglied bei PENG e.V. und ist Mitorganisatorin des Frauenjazzfestivals PENG, das eine größere Präsenz und Akzeptanz von Frauen im Jazz und von Musikerinnen schaffen will. Ihr musikalischer Fokus liegt derzeit auf dem „Christina Schamei Quintett“, mit dem sie im Herbst 2017 ihr Debütalbum „Waves and White Horses“ bei UNIT Records veröffentlichen wird.

Matinee im Grünen

Caris Hermes

Caris Hermes ist eine gefragt Kontrabassistin der deutschen Jazzszene. Die Bassistin absolvierte ein Jungstudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen, wo sie im Sommer ihren Abschluss machen wird.

Caris Hermes war Mitglied im Landesjugendjazzorchester Nordrhein Westfalen und spielte außerdem in namenhaften Big Bands, wie der WDR Big Band oder dem Glenn Miller Jazzorchester etc. Sie gewann bereits mehrfach erste Preise bei „Jugend Jazzt“, den WDR Preis (mit dem Jugendjazzorchester NRW), den Sparda Award (mit dem Pascal Bartoszak Quartett), sowie den Haestens Jazz Award (mit dem Charlotte Illinger Quartett).

Sie ist an CD Produktionen von Gabriel Perez („Guarani Suite“ feat. Chris Potter) sowie Pascal Bartoszak („Back to Trad“) beteiligt gewesen.

Die Kontrabassistin spielte bereits mit vielen namenhaften Künstlern wie Luciano Biondini, Dennis Rowland, Paul Heller, Fay Claassen, Chris Potter, Denis Gäbel u.vm.

www.facebook.de/marknoormann

Bonko Karadjov

Bonko Karadjov, geboren 1988, schloss sein Dilpom in Gesang 2013 an der Hochschule für Musik und Theater und der Bayerischen Theaterakademie bei Frau Prof. Kügel Seifried ab. Er studierte von 2007-2010 bei Herrn Ks Prof. Rootering an der Folkwang-Hochschule in Essen. Schon vor Beginn seines Studiums war sammelte er Chorerfahrung im Detmolder Landestheater und war von 2005-2007 Mitglied des Ensembles als Gastsolist tätig(noch als Bariton). Soloauftritte in der Bayerischen Theaterakademie unter anderem unter dem Dirigat von Ulf Schirmer, der Münchner Philharmonie und dem Musikverein in Wien unter der Leitung von Marco Armiliato und Erfahrungen in Hauptrollen mit freien Opernensembles (wie z.B als Danilo(Die Lustige Witwe), Eisenstein(Die Fledermaus) mit der Opera Incognita) sang er während des Studiums. Im Juni 2013 debütierte Bonko Karadjov als Monostatos/2.Priester in der Zauberflöte von W.A. Mozart an der Opéra de Lyon unter der Musikalischen Leitung von Stefano Montanari, Regie Pierrick Sorin und Luc De Wit und ist seitdem im Ensemble des Opernstudios der Opéra de Lyon, wo er im März 2014 Roland Auzets Oper „Steve Five – King Different“ im Théatre de La Renaissance (Oullins, Lyon) als „Appleman“ sang, unter der musikalischen Leitung von Philippe Forget. Konzerterfahrung sammelte er u.A. in Konzerten und einer CD-Aufnahme der Krönungsmesse mit dem Salzburger Dom unter der Leitung von Janos Cifra. Bonko Karadjov war 2012 Stipendiat der Orlandus Lassus Stiftung des „Rotary Club Munich International“. Im November 2013 gewann er den 4. Preis im Nico Dostal Operettenwettberb in Wien. Desweiteren war er 2014 Preisträger des internationalen Wettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg und Finalist beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin. Seit Herbst 2015 ist er festes Ensemblemitglied des Theaters Trier.

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Eva Maria Amann

Eva Maria Amann wurde 1989 in Trostberg geboren und ist in der Spielzeit 2015/16 seit März Ensemblemitglied am Stadttheater Trier.
Am Stadttheater Trier gab Eva Maria Amann bereits im Dezember 2015 als Gast ihr Debüt als Wanda in Offenbachs „Die Großherzogin von Gerolstein“ sowie in den Neujahrskonzerten der Stadt Trier.
In den Spielzeiten 2016/17 wird die junge Sopranistin in den Rollen des Komponisten/Harfenklang/Miroslav in Janáceks Oper „Die Ausflüge des Herrn Broucek“, Maria Bellacanta in der Kinderoper „Hexe Hillary geht in die Oper“, Helena in Brittens „Midsummer Night’s Dream“ und als Gretel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ zu hören sein.
Seit Oktober 2015 ist Eva Maria Amann ebenfalls Mitglied der Jungen Oper NRW, welche mit Tourneen und einem zahlreichen Repertoire an Kinderopern quer durch Deutschland reist.
Im März 2015 übernahm die Sängerin im Rahmen eines Jugendförderungsprojektes der Universität Augsburg die Rolle der Konstanze in Mozarts „Die Entführung aus der Serail“ und debütierte im Juli 2015 in der Titelrolle der Monooper „La voix humaine“ in München.
Neben ihre Tätigkeit als Opernsängerin widmet sich die Sängerin auch anderen musikalischen Projekten wie zum Beispiel der Mitwirkung in Filmmusik. So ist sie derzeit im aktuellen Fernsehfilm (Erstausstrahlung ARD 2016) Donna Leon „Das goldene Ei“ zu hören.
Ebenso wurde Eva Maria Amann im März 2015 von den Organisatoren der Special Olympics ausgewählt auf deren Eröffnungsfeier im Eisstadion Inzell die Hymne der Special Olympics zu singen.
Seit 2011 ist Eva Maria Amann Stipendiatin von „Yehudi Menuhin Live Music Now“, seit 2012 Stipendiatin des Richard Wagner Verbands.
2014 war sie Finalistin beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin.
Während ihrer Zeit an der Augsburger Musikhochschule sang sie 2014 die Partie der Prinzessin in Ravels „L’enfant et les sortilèges“.
In Kooperation der Hochschule und dem Stadttheater Augsburg debütierte Eva Maria Amann 2011 dort in der Rolle der Rosa in Svobodas Kinderoper „Erwin das Naturtalent“. 2012 folge die Hauptrolle der Dido in der Baukasten Oper „Meeting Dido“,die aus der Oper ,,Dido und Aeneas“ von H.Purcell und ,,Satyircon“ von B. Maderna zusammengestellt wurde.
Eva Maria Amann studierte von 2008-2015 bei Edda Sevenich an der Musikhochschule Augsburg und schloss ihr Studien mit der Master of Music ab.
Zusätzliche besuchte sie die Liedklasse von Rudi Spring.
Die Sängerin arbeitet in Meisterkursen mit Christoph Hammer (Prof. an der HfM München und University Seattle), Frieder Bernius (Leitung Kammerchor Stuttgart), Karl-Peter Kammerlander (Liedprof. an der HfM Weimar), Monika Hauswalter (Helsinky Metropolia University) und dem Bariton Michael Nagy.
Eva Maria Amann pflegt zudem ein reges Schaffen als Konzertsängerin im In- und Ausland tätig. Im geistlichen Konzertfach sang die Sängerin die gängige Literatur und darüber hinaus.

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Nathalie Litzner

Nathalie Litzner – Violine

Nathalie Litzner, geboren  in Frankfurt und aufgewachsen in Mülheim an der Ruhr, erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 6 Jahren und war bereits in der Schulzeit in den vielen Musikprojekten involviert (Schulorchester, Schulchor und Schulband).

Seit dem 12. Lebensjahr spielt sie in diversen Orchestern und Ensembles (zurzeit 1. Violine im Jugendsinfonieorchester der Tonhalle Düsseldorf unter der Leitung von Ernst von Marschall). Neben der klassischen Musik wirkte sie bei CD Einspielungen von Singer Songwritern mit und beteiligte sich in diversen musikalischen Projekten von Studierenden der Deutschen POP und des IMM Düsseldorf.

Durch Vermittlung der Tonhalle Düsseldorf und der Organisation „Jesuit Volunteers“ übernahm Nathalie 2015 das künstlerische und pädagogische Management mehrerer Violinklassen zwischen 6 und 19 Jahren der Ghandi Ashram School in Kalimpong, Indien, wo sie Einzel und Gruppenunterricht gab und die streichorchestrale Leitung übernahm.

Nathalie ist Gründungsmitglied von Tovte (2012).

Neben ihrem musikalischen Interesse ist auch die Bildende Kunst ein wichtiger Teil ihrer Biografie. Seit September 2015 studiert sie den Bachelorstudiengang Kunst-Pädagogik-Therapie an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn.

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Leonhard Spies

Der Gitarrist Leonhard Spies konzertierte bereits vor seinem Studium als Mitglied von Ensembles, wie auch solistisch im In- und Ausland.

Als Preisträger von Jugend-Wettbewerben und gefördert vom Goethe-Institut führten ihn Konzertreisen unter anderem nach Frankreich, Italien, Polen, Russland und Singapur.

Sein Bachelorstudium bei  Prof. Roberto Aussel an der HfMT Köln, schloss er im Sommer 2014 ab. Dabei wurde sein Abschlusskonzert mit der Bestnote ausgezeichnet.

Zurzeit studiert Leonhard, im Masterstudiengang Klassische Gitarre.

Zudem gilt sein Interesse zunehmend der Alten Musik und deren Aufführung auf historischen Instrumenten.

Durch zahlreiche Meisterkurse bei renommierten Gitarristen wie David Russel und Hubert Käppel, konnte Leonhard seine Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Instrument vertiefen.

Neben der klassischen Musik widmet sich Leonhard seit seiner Jugend auch populären Musikstilen. So gründete er und spielte er mehrere Jahre einer Funk Rock Band und wirkte bei diversen Studioproduktion als Gitarrist mit. Klezmer und Tango Musik bieten für Leonhard die Möglichkeit, beide Welten (populäre und klassische Musik) miteinander zu verbinden.

Neben seiner musikalischen Tätigkeit, tritt Leonhard auch bei Theaterproduktionen als Schauspieler auf.

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Caroline Frey

Caroline Frey erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 3 Jahren als Stipendiatin der Pflüger Stiftung Freiburg. Zusätzlich bekam sie Klavier und Cello Unterricht.
2007 nahm sie ihr Jungstudium an der Musikhochschule Freiburg auf, wo sie von Prof. Latica Honda-Rosenberg und Prof. Muriel Cantoreggi unterrichtet wurde.
Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für Kammermusik und erhielt mit ihrem Quartett Unterricht bei Prof. Silvie Altenburger. Seit 2013 studiert sie an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. Mintcho Mintchev.
Zusätzlich besuchte sie zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Wolfgang Marschner, Prof. Heime Müller, Simon Fordham und Vadim Gluzman.
Als Kammermusikerin nahm sie an Meisterkursen mit dem Fauré Quartett, Volker Jacobsen und dem Minguet Quartett teil. Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt sie von dem Dirigenten Jeffrey Tate und Prof. Andreas Reiner.

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Sophie Sczepanek

Sophie Sczepanek (*1989) begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Die Begeisterung für das Instrument entfachten ihre Lehrer Andrea Chanicki-Moser (Kamen) und Andreas Beckmann (Sundern/Siegen). Nach ihrem Abitur folgte ein Studium der Klavierpädagogik an der Folkwang Universität der Künste Essen mit Exzellenzstipendium bei Prof. Till Engel und Wolfgang Klein-Richter, welches sie 2012 mit Diplom abschloss.

Neben ihren solistischen Studien begann sie sich mehr und mehr dem Lied und der Arbeit mit Sängern zu widmen. Ein Master-Studium „Duo vokal für Pianisten“ bei Prof. Xaver Poncette (Folkwang UdK) folgte, welches sie 2015 mit der Bestnote beendete. 2013 gewann sie den Humperdinck-Sonderpreis des cantando-parlando- Wettbewerbs St.Augustin/Bonn und wirkte bei den WDR 3 open auditions in Köln mit. Seit 2014 ist sie Stipendiatin der Stiftung Live Music Now Rhein-Ruhr. Dank eines Stipendiums des DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk) konnte sie 2014/15 wertvolle Erfahrungen am Pariser conservatoire (pspbb) bei Prof. Ariane Jacob und Prof. Philippe Biros sammeln.

Neben einer regen Konzerttätigkeit als Liedbegleiterin und Kammermusikpartnerin im In- und Ausland (u.a. Philharmonie Essen, cité de la musique Paris) ist die Unterrichtstätigkeit und Musikvermittlung die zweite große Leidenschaft von Sophie Sczepanek. So unterrichtet sie zur Zeit u.a. an der Musikschule Hochsauerlandkreis und im privaten Rahmen.

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Johannes Gehring

Johannes Gehring begann seine musikalische Laufbahn zunächst als Chorist und Knabensolist bei den Aurelius-Sängerknaben Calw. Mehr und mehr wandte er sich jedoch dem Geigenspiel zu und studierte schließlich an der Essener Folkwang Universität der Künste Violine bei Prof. Jacek Klimkiewicz und Roeland Gehlen. Sein Studium zum Diplom-Musikpädagogen schloss er „mit Auszeichung“ ab. Im Anschluss erhielt er Unterricht bei Nina Reddig (Clara-Haskil-Trio). Weitere wertvolle Anregungen erhielt er seit vielen Jahren auch stets durch die Zusammenarbeit mit Manfred Holder. Meisterkurse führten ihn u. a. zu Prof. Christian Sikorski und Prof. Vesselin Paraschkevov. Er war und ist langjähriges festes Mitglied zahlreicher Ensembles (u. a. Kammerakademie Calw, Camerata 2000 Karlsruhe, Orchesterakademie NRW) und wirkte hier teils auch als Stimmführer und Konzertmeister. Mit dem Kammerorchester acroama animata reiste er bis nach Japan. In den letzten Jahren trat er verstärkt als Kammermusiker und Solist in Erscheinung. Als Pädagoge für Violine und Viola sowie als Ensembleleiter ist er in Tönisvorst und seit Mai 2013 an der Musikschule der Stadt Lüdenscheid tätig.

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Anna Christine Overbeck

Anna Christine Overbeck, 1992 in Krefeld geboren, erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von fünf Jahren an der Musikschule Krefeld. Anschließend setzte sie ihre musikalische Ausbildung bei Rita Ernst-Kürtös, Jouri Wostrikov und Fulbert Slenczka fort. Sie studierte zunächst Schulmusik mit dem Hauptfach Violoncello bei Barbara Raffel-Westermann an der Musikhochschule Detmold. Seit Oktober 2014 setzt sie ihre musikalische Ausbildung in Form eines Violoncello-Studiums bei Prof. Susanne Müller-Hornbach an der HfMT Köln, Standort Wuppertal, fort. Meisterkurse führten sie u. a. zu Christoph Richter und Johannes Krebs. Sie sammelte Orchestererfahrungen in verschiedenen Ensembles wie der Orchesterakademie NRW und dem jungen Orchester NRW. Im Kammerorchester acroama animata spielte sie unter anderem Konzerte in Japan. Wichtige Anregungen erhält sie zudem regelmäßig als Mitglied der Kammerakademie Calw.

Adrian Czarnecki

Adrian Czarnecki

Schon mit sechs Jahren entdeckt Adrian Czarnecki die Gitarre als sein erstes Instrument. Kindliche Neugier treibt ihn dann auch zum Klavier. Gestärkt durch langjährigen und kompetenten Unterricht begibt er sich auf seine musikalische Reise. Es gibt so viel zu entdecken – nicht nur bei den großen Musikern, sondern auch bei sich selbst. Mit 9 Jahren beginnt er zu komponieren und weiß, er will das Musizieren zu seinem Beruf machen. Offen begegnet er den musikalischen Anregungen seiner Umgebung und spielt in verschiedenen Bandformationen: Jazz-Rock mit der Gruppe IMBROGLIO aus Moers und eher traditionellen Jazz mit dem „Jazz and Grooveclub“. Seine Spitzenerfolge in zahlreichen Wettbewerben wie „Jugend musiziert“ oder in der „Köhler-Osbar-Stiftung“ belegen seine außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten und legen die Grundlage für ein sehr erfolgreiches Studium derJazzgitarre an der renommierten Hogeschool voor de Kunsten in Arnheim. Mit einem Aufsehen erregenden Abschlusskonzert mit dem von ihm gegründeten „Adrian Czarnecki Jazz-Quintett beendet er nach etwa vier Jahren dieses Studium. Diese Formation beschäftigt sich ausschließlich mit seinen eigenen Kompositionen. Die Sprache der Musik selbst zu nutzen um sich auszudrücken wird immer wichtiger für ihn – und sein Umgang mit dieser universalen Sprache wird immer beeindruckender. Mit seiner Jazzkomposition „Exit to uncertainty“, die von der New Yorker Videoproduktionskompanie „American painting video magazine“ in einer Künstler-Episode zu hören ist, kann er auch internationales Interesse an seiner Musik wecken. Dies ist auch mit der Ehrung auf der weltweit bekannten und zurzeit polpulärsten Musikplattform „Soundcloud“, als „Soundclouder of the day“ verbunden. Seine live-Auftritte leben von der Improvisation, von seiner Fähigkeit, Impulse der anderen Instrumente mit souveräner Leichtigkeit aufzunehmen, sie scheinbar mühelos im Klangraum schweben zu lassen und sie wieder als neue Anstöße auf die Reise zu schicken. Seine Begeisterung für Anregungen von außen und seine Lust daran, sie musikalisch zu beantworten machen ihn zu einem begehrten Partner in offenen Kunstperformances wie Ausstellungseröffnungen etwa mit der Malerin Barbara Heinisch oder live Begleitungen in Theaterprojekten.

Matinee im Grünen 2017

Das Kollektiv

So ungewöhnlich das Aufeinandertreffen von Akkordeon und Flöte auch scheinen mag: Raphael Brunner und Juan Carlos Díaz multiplizieren diese Besetzung mit ihrem Können zu einem kollektiven Musikerlebnis. Ihr Repertoire umfasst unterschiedlichste Epochen und Genres – von Alter Musik bis hin zur Neuen Musik, von Klassik bis Folklore. Mit eigenen Arrangements und kreativen Inszenierungen schaffen sie unverwechselbare, kontrastreiche Konzertprogramme für ein Publikum, das offen für Neues und Unerwartetes ist. Beide Musiker absolvieren derzeit am Vorarlberger Landeskonservatorium ein Künstlerisches Diplomstudium. Seit 2014 treten sie als Das Kollektiv international gemeinsam auf.
Ihre vielfältige Konzerttätigkeit hat sie bereits nach Deutschland, Georgien, Kolumbien, Schweiz und Österreich geführt. Besonders eindrückliche Erlebnisse für das Duo waren der Gewinn des ersten Konzertdramaturgie-wettbewerbs „HUGO“ der von den „Montforter Zwischentönen“ ausgeschrieben worden war, ein ausführliches Portraitkonzert in der Reihe „Talente im Funkhaus“ ORF Vorarlberg, die Teilnahme am „2. Chamber Music International Festival” in Salkhino Palace Camerata (Georgia), die Aufführung des Konzerts „Timeless“ im Radialsystem (Berlin), sowie eine Konzerttournee durch Kolumbien.
„Die beiden jungen Musiker sind wegen ihrer Virtuosität, Spielfreude und Bühnenpräsenz absolut beeindruckend. Sie decken einen großen Repertoirebogen ab und können mit Bach ebenso begeistern wie mit Astor Piazzolla oder Neuer Musik.“ Folkert Uhde, Radialsystem.

Bumsoo Kim

Bumsoo Kim

Der Tenor Bumsoo Kim studierte an der Konkuk Universität in Seoul und am Conservatorio „Guido Cantelli“ Novara in Italien. 2016 setzte er sein Studium im Master bei der Sopranistin Anja Paulus an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf fort. In diesem Rahmen war Bumsoo an diversen Produktionen beteiligt (Bach, Saint-Saëns,Rossini, Mendelssohn). Er ist Mitglied der Ensembleklasse unter der Leitung von Prof. Timo Nuoranne und sang in der Hochschulproduktion 2017.
Matinee im Grünen

Yvonne Prentki

Die Sopranistin Yvonne Prentki erhielt ab dem 7. Lebensjahr Klavierunterricht an der Musikschule Hilden, mit 14 Jahren zudem Gesangsunterricht bei Anja Paulus. Sie studierte Musiktheater und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Gudrun Pelker. Neben dem Musiktheater gilt ihr Interesse dem Lied­ und Konzertgesang und sie ergänzte ihr Studium in der Liedklasse von Justus Zeyen. Als Akademistin beim RIAS Kammerchor sammelte sie wertvolle Ensemble-Erfahrung auf höchstem Niveau.

Sie besuchte Meisterkurse bei Christa Ludwig, Jagna Sokorska­-Kwika, Krisztina Laki, Peter Berne, Roman Trekel, Roberto Accurso, Ricardo Estrada und Helmut Deutsch.

Während ihres Studiums sammelte sie Erfahrungen in einigen Kinderopernproduktionen, u.a. am Opernloft Hamburg und am Theater Osnabrück (Spielzeit 2011/12, Alcina für alle ab 8, Rolle der Oberta). In der Spielzeit 2012/13 war Yvonne am Theater Osnabrück in der szenischen Fassung des Oratoriums „Der aus der Löwengrube errettete Daniel“ von Telemann zu hören, sowie in der Hochschulproduktion der HMTM Hannover als Mme Fiorentino in Kurt Weills „Street Scene“.

2014 debütierte Yvonne am Stadttheater Hildesheim als Königin der Nacht. In der Spielzeit 2014/15 übernahm sie dort auch die Partie der Sidi in Friedrich Kuhlaus Oper „Lulu, oder die Zauberflöte“ in einer konzertanten Fassung. Im Frühjahr 2015 war Yvonne an der Opéra de Dijon als Bubikopf in Viktor Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ zu hören. In der Spielzeit 2017/18 wird sie Ensemblemitglied am Theater Hof.

Matinee im Grünen

Bowriders String Quartet

Streicherkitsch war gestern!

Mit ausgefallenden Arrangements aus der Popmusik kehren sie mit ihrem neuen Programm Pop // Art // Rock’n’Roll den typischen Klassik-Standards den Rücken.
Das Bowriders String Quartet möchte sich vom Rest der Streicher-Welt abheben und bedient sich hierzu neuen unkonventionellen Spieltechniken. Die vier jungen MusikerInnen, die mit anderen Projekten schon national und international unterwegs waren, spielen dabei ausschließlich eigens arrangierte Stücke. Einzigartig also! Seit kurzem ist auch ein fünftes Element an Bord: Mit Loops werden neue Sounds und Rhythmen generiert, die die entstehende Musik bereichern.

Asita Tamme (Violine)
Luzie Wortmann (Violine)
Anna Maria Stiefermann (Viola)
Jonas Wolf (Cello)

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Anna Neubert

Geboren in Hagen erhielt Anna ihre geigerische Ausbildung – zunächst als Jungstudentin – an der HfMT Köln, bei Gorjan Kosuta und Susanna Yoko Henkel. Wichtige Anregungen boten ein Auslandsjahr in Paris bei Annick Roussin sowie Meisterkurse bei u.a. Donald Weilerstein, Thomas Brandis und Igor Ozim. Seit 2014 studiert Anna im Master an der HfMT Köln bei Barbara Maurer und Barnabas Kelemen. Auszeichnungen und Förderung erhielt sie u.a. beim Internationalen Alois Kottmann Wettbewerb, beim Concours Internatinonal de Leopald Bellan und in der Konzertförderung „Yehudi Menuhin – Live Music Now e.V.“.

Ihr besonderes Interesse gilt interdisziplinären Konzertformen. Ihr spartenübergreifendes Bachelorkonzert „Seiltänzer“ wurde 2013 mit Bestnote ausgezeichnet. Seither übernahm sie die Konzertregie bei Projekten in Kooperation mit dem Kölner Verein für zeitgenössischen Zirkus, dem ZAMUS Köln und der Bernd-Alois-Zimmermann-Gesellschaft.

Gleichzeitig konzertiert Anna als Solistin mit dem Klettenberger Kammerorchester, im Duo FIDES mit dem Gitarristen Leonhard Spies sowie in diversen Ensembles mit Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik. Anna kam als letztes Mitglied zur Klezmer-Band Tovte: in dieser Besetzung genießt sie neben der Erkundung der Klezmerwelten auch eine andere langjährige Leidenschaft verfolgen zu können: die Tangomusik.

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Tobias Gubesch

Tobias Gubesch studiert seit 2011 Klarinette und Instrumentalpädagogik bei Christof Hilger an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Neben seiner Unterrichtstätigkeit lebt er sein großes Interesse an verschiedenen Stilistiken in diversen Ensembles aus.

So spielte er beim „Kafka Opern-Abend“ der Literatur-Oper Köln, bei verschiedenen Aufführungen des Komponisten-Kollektivs „zeitKlang“ und – auch an der Es- und Bassklarinette – mit dem „KAMMERMOSAIK Ensemble“ unter der Leitung von Prof. Michael Luig. Er ist Mitglied der „Opernwerkstatt am Rhein“, der Oberkrainergruppierung „Die Geininger“, des Ensembles „electronic ID“ mit dem Schwerpunkt auf der Interpretation intermedialer Musik des 21. Jahrhunderts und Gründungsmitglied der Klezmer-Band „Tovte“. 2013 nahm er an einem der seltenen Meisterkurse von Giora Feidman teil. Außerdem beschäftigt er sich intensiv mit elektronischer Musikproduktion.

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Birte Jahnke

Geboren und aufgewachsen in Deutschland zeigte Birte Jahnke schon in jungen Jahren ihr Interesse für künstlerische Tätigkeiten. Im Alter von 4 Jahren stand sie zum ersten Mal als Schauspielerin auf der Bühne und begann anschließend regelmäßig bei Theaterstücken und Singspielen mitzuwirken. Bei zahlreichen Kassetten – und CD-Produktionen übernahm sie gesanglich solistische Partien. Mit 8 Jahren erhielt sie ihren ersten Geigen-Unterricht und wechselte mit 16 zur Bratsche, der sie bis heute treu geblieben ist. Im Jahr 2007 begann sie ihre Studien an der Folkwang Universität der Künste. Dort entwickelte sie, inspiriert durch fantastische Lehrer, ihr Interesse daran, neben ihrer langjährig ausgeübten Tätigkeit als Instrumentalpädagogin auch aktiv als Musikerin Tätig sein zu wollen und begann eine künstlerische Ausbildung. Birte Jahnke nahm an zahlreichen Meisterkursen renommierter Musiker Teil und erhielt diverse Stipendien und Auszeichnungen. Sie spielte als Orchestermusikerin in nahezu allen großen und bedeutenden Konzerthäusern Deutschlands.

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Ghislain Portier

Ghislain Portier wurde 1991 in Caen (Frankreich) geboren. Im Alter von 7 Jahren erhielt er erstmals Cellounterricht bei Sylvie Basset am Conservatoir de Caen (CRR), gefolgt von Klavierunterricht bei Christian David. Später spielte er Kammermusik mit Marie-Pascal Talbot sowie im Orchester unter der Leitung von Jean-Louis Basset. 2010 erwarb er das Diplôme d´Études Musicales (DEM), das höchste erreichbare musikalische Diplom in Frankreich und bekam somit die Möglichkeit Prokofieffs ersten Satz der Sinfonia Concertante zusammen mit dem studentischen Orchester des Conservatoires spielen zu dürfen. Seit 2012 studiert Ghislain an der Folkwang Universität der Künste in Essen in der Klasse von Christoph Richter. Ghislain nahm bereits an vielen Meisterklassen, unter anderem in der Schweiz, Frankreich, Kanada, Österreich und Deutschland teil, insbesondere mit Marcio Carneiro (Sion, Schweiz), Ivan Chiffoleau (Lyon, Frankreich) Philippe Müller (Paris, Frankreich), Rudolf Leopold (Graz, Österreich), Lynn Harrel (USA), Steven Isserlis (England) und Christoph Richter. Zusätzlich war er beim Navarra Festival in Detmold (Dezember 2011) und ist Stipendiat vom Lions Club, von der Live Music Now (LMN), und ist Mitglieder von das Quartet  Quart.essence

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Sandra Schares

Sandra Schares wurde 1989 in Bitburg geboren und erhielt dort eine umfassende musikalische Grundausbildung sowie den ersten Gesangsunterricht. Nach dem Abitur entschied sie sich zunächst für ein Lehramtsstudium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, das sie im Juli 2012 erfolgreich abschloss. Parallel nahm sie 2011 ihr Gesangsstudium bei Cynthia Jacoby an der Folkwang Universität der Künste Essen auf. Wichtige Impulse im Bereich der Liedgestaltung erhielt sie im Unterricht mit Xaver Poncette (Essen). Im Rahmen von Meisterkursen wurde Sandra Schares u.a. von Martin Wölfel (Alte Musik & Zeitgenössische Musik) und Anja Harteros unterrichtet. Besonders prägend für ihre Entwicklung war und ist die Zusammenarbeit mit dem Bassbariton Thilo Dahlmann.

Die junge Mezzosopranistin stand bereits während des Studiums in diversen Opernproduktionen auf der Bühne, wie zum Beispiel Poulencs „Les dialogues des Carmelites“ und Puccinis „Suor Angelica“, oder im Dezember 2014 die Partie der Mrs Grose in Benjamin Brittens „The Turn of the Screw“ in der Regie von Helen Malkowsky. Im August 2015 debütierte sie in „Les Contes d’Hoffmann“ bei den Opernfestspielen Bad Orb.

Sandra Schares ist mehrfache Preisträgerin des Internationalen Meisterkurses für Belcanto (Doreen DeFeis & James Hooper), sowie Stipendiatin der Dr. Hanns-Simon- Stiftung und des Richard-Wagner-Verbands Trier-Luxemburg.

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Christine Léa Meier

Die deutsch französische Sopranistin Christine Léa Meier wurde in Mönchengladbach geboren und begann dort ihre Gesangsausbildung mit elf Jahren bei Renate Fellner. Von da an nahm sie erfolgreich an zahlreichen Musikwettbewerben im In- und Ausland teil, wobei sie unter anderem 2002 den 1.Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ gewann. Mit bereits 19 Jahren wurde sie als Solistin in die Kölner Philharmonie eingeladen.
Sie studierte an der Musikhochschule Köln Gesang und Musikpädagogik bei Prof. Klesie Kelly-Moog und Prof. Arthur Janzen sowie an der Musikhochschule Trondheim (Norwegen) und schloss ihr Diplomstudium mit Auszeichnung ab, gefolgt von ihrem Konzertexamen. Weitere Anregungen erhielt sie durch Arbeit mit Gundula Janowitz, Michael Hampe, Christoph Prégardien, um nur einige zu nennen. Sie wurde mit mehreren Stipendien ausgezeichnet, u.a. Stipendien von der Bundesapothekerkammer, dem Instituto Italiano di Cultura, dem DAAD, der Associatione Cieli Vibranti und dem Richard Wagner Verband.
Erste Opernengagements führten die junge Sopranistin schon an ehrere Häuser, u.a. Theater Solingen/Remscheid, Theater Hagen, Teatro Poliziano Montepulciano (Italien), die Oper Köln und ans Staatstheater in Nicaragua.
Auch im Konzertfach ist Christine Léa Meier sowohl national als auch international zu hören. Konzertreisen führten sie als Solistin bereits bis ins südliche Afrika.
www.christineleameier.de

Paulina Schulenburg

Paulina Schulenburg

Paulina Schulenburg absolvierte ihren „Bachelor of music/Gesang“ und „Master of voice performance“ an der Folkwang-Universität der Künste in Essen. 2013 debütierte die gebürtige Rheinländerin am Theater Hagen als „Tisbe“ in der als Familienkonzert bearbeiteten Fassung der Oper „la Cenerentola“ von G.Rossini. Gastauftritte führten sie an die Oper Dortmund, wo sie 2014 als einer der „Edelknaben“ in Wagners „Tannhäuser“ zu sehen war und ausserdem die Rolle der „Carmen“ in der Jugendoper „Ausser Kontrolle-Carmen“ beruhend auf G.Bizets „Carmen“ übernahm. Seit Oktober 2014 ist sie Mitglied des Mozart Opern Instituts Salzburg und war in diesem Zusammenhang unter anderem am Theater Landsberg als „Bastien“ in Mozarts Singspiel „Bastien und Bastienne“ zu sehen. Ebenfalls postgraduierte die Mezzosopranistin im Fach „Lied und Oratorium“ an der Universität Mozarteum Salzburg. Ab der Spielzeit 2015/16 ist sie Ensemblemitglied der Kammeroper Köln und wird hier die Partie des „Hänsel“ in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ übernehmen.

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Johannes Wessiepe

Johannes Wessiepe wurde 1990 in Weingarten (Württ.) geboren. Bereits im Alter von sechs Jahren erhielt er den ersten Geigenunterricht. Ab 2008 nahm er Unterricht bei Nikolai Mintchev, der ihn 2009 dazu ermutigte zur Bratsche zu wechseln. Danach setzte er seine Ausbildung zunächst für zwei Jahre bei Sophia Reuter (Duisburger Philharmoniker) fort, bevor er 2011 sein Studium bei Sebastian Bürger an der Folkwang Universität der Künste in Essen begann. Seit Oktober 2013 studiert er in der Klasse von Prof. Emile Cantor. Als Solist war Johannes Wessiepe bereits 2011 mit dem Bratschenkonzert von J. Chr. Bach in mehreren Konzerten zu hören.